Preisfehler: Alle Preisfehler bei Amazon, MediaMarkt & Co finden

Null vergessen: Ein Schnäppchen ohne Vergleich

In Online Shops kann man fast täglich auf falsch eingepflegte Preise stoßen. Wir bei DeineDeals.net spüren regelmäßig solche Preisfehler auf und Ihr könnt Euer Glück dann probieren diese Deals zu bestellen. Preisfehler fallen nicht immer sofort ins Blickfeld und werden daher nicht selten auch von den Anbietern übersehen. Ein Preisfehler ist tatsächlich häufig zum Vorteil des Kunden. Wenn dieser die Ware bestellt und ausgeliefert bekommt, ist die Chance groß, dass man die Produkte behalten darf und zwar zu dem Preis, den man aufgrund des Fehlers bezahlt hat. Viele Online Shops haben ein automatisiertes Bestellsystem, sodass die Beträge auf den Bestellungen nicht noch einmal von einem Mitarbeiter überprüft werden. Rutscht die Bestellung durch, kann sich der Kunde in der Regel über ein tolles Schnäppchen freuen. Doch die Shops können in der Theorie auch vor Gericht gehen und den Kauf anfechten.

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Recht auf Ware oder Streit vor Gericht?

Jeder dürfte es schon einmal mit einem Preisfehler zu tun gehabt haben. Hierbei handelt es sich meist um Tippfehler jener Mitarbeiter, welche die Angebote ins System einpflegen. Schnell hat eine Zahl auf der Tastatur geklemmt und eine Ziffer im Endpreis ist verschwunden. Auf diese Weise ergeben sich hin und wieder Preisfehler, welche von Kunden ausgenutzt werden, um Geld zu sparen. Diese Schnäppchendeals können jedoch in der Theorie vor Gericht angefochten werden. Daher stellen wir uns der Frage, darf man bestellte Ware trotz Preisfehler behalten?

Lohnt es sich für die Shops, Preisfehler anzufechten?

Geht ein Online Anbieter vor Gericht, weil ein Kunde einen Artikel für 10 Euro billiger erworben konnte? Im Normalfall lohnt sich der Aufwand nicht. Der Gang vor Gericht, der zeitliche Rahmen und der ganze Ärger muss daher aus Sicht vieler Anbieter nicht sein. Daher dürfen sich viele Kunden oftmals über den Preisfehler freuen und die Ware behalten. Handelt es sich jedoch um einen enormen Preisfehler, der zum Beispiel mehrere Tausend Euro beträgt, kann es möglich sein, dass der Anbieter vor Gericht geht, um den Preisfehler anzufechten. Hier ist der Streitwert nennenswert und wenn eine Vielzahl der Kunden diesen Preisfehler genutzt hat, so könnte dem Unternehmen ein großer finanzieller Schaden ins Haus stehen. Bei kleineren Preisfehlern ist ein Streit vor Gericht eher unwahrscheinlich. Dies hat einen bestimmten Grund.

Imageschaden bei den Kunden

Preisfehler sind in der Regel die Schuld des Anbieters. Die Kunden können nichts dafür, wenn ein Produkt online zum falschen Preis angeboten wird. Nimmt der Anbieter bei einem Preisfehler jedoch rechtliche Schritte auf, könnte dies nachwirkend böse Imageschäden für ihn bedeuten. Dadurch könnte er eine große Zahl an möglichen Kunden verlieren und in der Öffentlichkeit an Prestige. Wer zudem einen Preisfehler erkennt, hat auch die Möglichkeit, den Shop darauf hinzuweisen. Dadurch kann dieser den Fehler abändern und der Kunde erhält für seine Aufmerksamkeit vielleicht einen Gutschein. Die Gesetze in Deutschland sind nicht immer klar definiert und manchmal entscheidet bei einem Preisfehler der Einzelfall. Man sollte jedoch nicht grundlegend davon ausgehen, dass man die Ware bei einem falschen Preis zu jenem behalten darf. Bei kleinen Preisfehlern liegt dies jedoch im Bereich des Möglichen. Im Zweifelsfall hilft es immer, den Rat eines Anwalts einzuholen.

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